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Termine

Wir treffen uns in der Regel 14-tÀgig Donnerstags um 18 Uhr im Café Tacheles, Rudolfstr. 125 in 42285 Wuppertal. Aktuelle Termine auf unserer Facebookseite: https://www.facebook.com/SeebrueckeWtal

Dezember 2019: Weihnachts-Flashmob „Herbergen fĂŒr alle!“

Imagine … Herbergen fĂŒr Alle

HERBERGEN FÜR ALLE!Flashmob am 21.12.2019Heute waren wir schon viel mehr – mit freundlicher UnterstĂŒtzung durch Jonas am Klavier, XR, Familie Eichler und einige junge MĂ€nner mit Saz.Sollten wir vielleicht öfter mal machen?

Gepostet von SeebrĂŒcke Wuppertal am Samstag, 21. Dezember 2019

HERBERGEN FÜR ALLE!Darum geht's doch bei Weihnachten. Flashmob der SeebrĂŒcke Wuppertal heute am Klavier im Hauptbahnhof Wuppertal.Morgen auch. Um 17 Uhr. Kommt mitsingen!

Gepostet von SeebrĂŒcke Wuppertal am Freitag, 20. Dezember 2019

November 2019: „Nichts gehört der Vergangenheit an… – Mahnwache zu den November-Pogromen 1938.

„Nichts gehört der Vergangenheit an, alles ist noch Gegenwart und kann wieder Zukunft werden.“ Fritz Bauer

Mit einer Mahnwache gedenken wir am Samstag der November-Pogrome vom 9. und 10. November 1938.

November 2019: Offene Grenzen – Globale Bewegungsfreiheit fĂŒr alle ?!

WĂ€hrend durch Klimakatastrophe, Kriege, Gewalt und Armut im Globalen SĂŒden mehr Menschen zur Flucht gezwungen werden, schotten sich die Staaten des Globalen Nordens an ihren Grenzen immer brutaler ab, ohne die Verantwortung fĂŒr Migrationsursachen zu ĂŒbernehmen. Zugleich sind es vor allem die BĂŒrger*innen dieser Staaten, die ein nahezu uneingeschrĂ€nktes Recht auf Bewegungs- und Niederlassungsfreiheit genießen.

In der Veranstaltung wollen wir die Frage thematisieren, weshalb Bewegungsfreiheit manchen Menschen zusteht, anderen jedoch vorenthalten wird, und wie ein allgemeines Recht auf Bewegungsfreiheit aussehen könnte. Sollten wir nationalstaatliche LegitimitĂ€t grundsĂ€tzlich kritisieren, offene Grenzen und eine Weltgesellschaft fordern? Oder wĂŒrden offene Grenzen bedeuten, dass der globale Kapitalismus noch weniger kontrollierbar wĂ€re? Sollten wir nicht dringender denn je die verschĂ€rften „Grenzsicherungsmaßnahmen“ verurteilen? Wie mĂŒsste eine Migrationspolitik aussehen, die humanitĂ€re Verpflichtungen einhĂ€lt und die Migrant*innen als Subjekte ihrer Menschenrechte anerkennt?

Referenten: Bernd Kasparek, UniversitÀt Göttingen und Arian Schiffer-Nasserie, Ev. Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe

Moderation: Dirk Vogelskamp, Komitee fĂŒr Grundrechte und Demokratie

Eine Veranstaltung der SEEBRÜCKE Wuppertal in Kooperation mit Stiftung W. und dem Falken Bildungs- und Freizeitwerk Bergisch Land, die u.a. finanziert wird aus Mitteln des Bundesministeriums fĂŒr Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben“.