Fahne "Refugees Welcome"

­čĹë­čĆŻ 800,- Euro: Vielen Dank f├╝r Eure Spenden auf der Demo! Das Geld ist bereits ├╝berwiesen.

Waffeln statt Waffen

Am Samstag und Sonntag, 5. und 6. M├Ąrz 2022, gab es am Caf├ę Tacheles auf der Nordbahntrasse die Gelegenheit, sich ├╝ber den Krieg in der Ukraine auszutauschen.

 

Wir haben Waffeln gebacken und spenden den Erl├Âs an Organisationen, die Fl├╝chtende aus der Ukraine versorgen.

Gemeinsam f├╝r den Frieden

Die Seebr├╝cke Wuppertal hat sich

an der Kundgebung zum Krieg in der Ukraine

am 24. Februar 2022 vor dem Rathaus Barmen beteiligt.

 

Hier der komplette Redebeitrag:

Sicherer Hafen

1. M├Ąrz 2021: Wir freuen uns, dass unser jahrelanger Einsatz endlich Fr├╝chte tr├Ągt und Wuppertal ein Zeichen gegen die europ├Ąische und deutsche Abschottungspolitik setzt. Deswegen begr├╝├čen wir die Entscheidung, Wuppertal zum Sicheren Hafen zu erkl├Ąren, ausdr├╝cklich.┬á

Gleichzeitig darf der Beschluss jedoch nicht dazu dienen, jetzt in Wartestellung zu verharren. Die Forderungen der Seebrücken und der Nichtregierungs- und Flüchtlingsselbstorganisationen nach einer an den Menschenrechten ausgerichteten Migrations- und Flüchtlingspolitik müssen von der Stadt umgesetzt werden. 

#10000 Schuhe

 

Tausende von Menschen, die an den EU-Au├čengrenzen gewaltsam gestoppt werden, haben keine oder nur schlechte Schuhe. Deshalb haben wir gemeinsam mit zahlreichen Organisationen zu Spenden aufgerufen (https://lnob.net/10000-schuhe/): mit gro├čartigem Erfolg. Nicht nur in Wuppertal wurde flei├čig gesammelt, auch aus anderen St├Ądten (z.B. Aachen und K├Âln) kamen hunderte Schuhe, die dann gemeinsam in Wuppertal sortiert und verpackt wurden.

 

Now you see me, Moria

Am 14.2. haben wir f├╝r die Kampagne von ÔÇ×now_you_you_see_moriaÔÇť┬á Plakate aufgehangen. Es handelt sich bei ÔÇ×Now You See MoriaÔÇť um eine Selbstorganisation von Gefl├╝chteten aus Moria. Sie versuchen durch ihre Aktionen, Fotos und Berichte die Aufmerksamkeit auf ihre Situation zu richten und appellieren an die europ├Ąischen politischen Entscheidungstr├Ąger Gefl├╝chtete aufzunehmen und ihnen Schutz zu bieten. Die Situation in den Hot-Spots an den EU-Au├čengrenzen ist seit Jahren katastrophal und verursacht unsagbares Leid. Tod, K├Ąlte, Angst, Ungewissheit und Verzweiflung sind allgegenw├Ąrtig. Die Entrechtung und Entmenschlichung bestimmter Gruppen ist Alltag in der Politik. Europa muss die Abschottung beenden und seine Verantwortung wahrnehmen!

Fahrraddemo 30.1.2021

 

Wir waren heute nochmal mit den Fahrr├Ądern auf der Trasse um f├╝r ein Ende der t├Âdlichen Abschottungspolitik der EU zu protestieren!

Zum bundesweiten Aktionstag von Balkanbr├╝cke und Seebr├╝cke haben wir heute gemeinsam mit vielen anderen Aktivist*innen in ├╝ber 40 St├Ądten protestiert.

Gemeinsam fordern wir: die Evakuierung der Menschen aus Lagern wie Lipa, ein sofortiges Ende der Pushbacks und ein Stopp der deutschen Unterst├╝tzung der kroatischen Grenzpolizei.

 

Weihnachtsaktion

We produly present: Unsere Seebr├╝cke Weihnachtsaktion die wir im Dezember unter dem Motto „Spenden verschenken“ gestartet haben.

 

Ob Nikolaus, Geburtstag oder diverse Jahresendfeierlichkeiten, wir hatten gegen einen Soli-Beitrag passende Geschenke f├╝r alle.┬áDen Erl├Âs spendeten wir f├╝r die Seenotrettung und NGO’s auf Lesbos und in Bosnien.

Spenden 2020

Wir freuen uns, euch heute eine frohe Botschaft mitzuteilen: Denn 2020 haben wir insgesamt 4742,00 ÔéČ Spenden gesammelt und diese an einzelne NGOs weitergeleitet.┬á

 

Wir bedanken uns bei euch allen, f├╝r euer Vertrauen und nat├╝rlich f├╝r eure Spenden.

 

Das Geld haben wir im Laufe des Jahres an verschiedene NGOs gespendet. Klicke auf „Erfahre mehr“ um alle NGOs zu sehen!

Fahrraddemo 26.12.2020

Besinnliche Tage mit der Familie verbracht? Das Sterben auf dem Mittelmeer geht weiter. Wir finden die Not der Menschen, die Abschottungspolitik, die christliche N├Ąchstenliebe die nur bis zu Grenze reicht unertr├Ąglich! Deswegen haben wir heute auf der Trasse mit einer Fahrradaktion auf die Situation von Menschen auf der Flucht aufmerksam gemacht.

 

Wir fordern: Leben retten! Menschen an den EU-Au├čengrenzen sofort evakuieren und aufnehmen!